Zahnarztpraxis Teschner

NICO. FDOK. | Diagnose & Behandlung

Zahnarzt-Teschner-Biologische-Zahnmedizin-symbol-nico-fdokLeidest Du an Migräne, Borelliose, Depression oder unter Allergien? Hast Du chronische Erkrankungen wie Asthma, Rheuma, Parkinson oder MS? Diese Liste an chronischen Erkrankungen könnte beliebig weiter geführt werden. Denn all die benannten Erkrankungen und Symptome vereint, dass sie weit von der Ursache bzw. dem Entstehungsort – dem Kiefer, entfernt sind und in der Regel damit nicht mehr in Verbindung gebracht werden. Wir wollen mit Dir lieber Patient vom Symptom zur Ursache gehen, damit Gesundheit (wieder) langfristig möglich sein kann. 

Im Folgenden möchten wir Dir ein paar Informationen über die Diagnose und Behandlung von NICO/FDOK an die Hand geben. 

NICO (Neuralgia Inducing Cavitational Osteonecrosis)
Bei einer NICO handelt es sich um eine versteckte Entzündung im Kiefer. Der Kieferknochen ist an dieser Stelle nicht richtig verknöchert und kann sich nicht selbst regenerieren.  Wo sich normalerweise fester Knochen befindet, ist an dieser Stelle eine weiche, mit Fett durchsetzte Knochenmasse, die wenig durchblutet und mit vielen Nervenfasern durchzogen ist. Diese fettigen Knochenbereiche produzieren Entzündungsbotenstoffe und verteilen diese meist völlig schmerzlos im ganzen Körper. Gleichzeitig sind in dieser fettigen Masse auch viele Giftstoffe, wie z.B. Quecksilber, Aluminium, Kadmium, Blei gefunden worden. Da das Immunsystem diese Bereiche schlecht bis gar nicht erkennt (da die entsprechenden dafür zuständigen Botenstoffe in der NICO verringert sind), können hier die Selbstheilungskräfte des Körpers nicht greifen.
 
Diese so genannte Kieferostitis ist weit verbreitet. Sie wird selten erkannt bzw. wird selten danach gesucht, da ihr in der Schulmedizin bisher wenig bis keine Beachtung geschenkt wird.
 
FDOK (Fettige Degenerative Osteonekrose im Kieferknochen) 
FDOK ist die deutsche Bezeichnung für NICO. Wichtig, nicht die deutsche Übersetzung. Aus Amerika kommend, wurde der Begriff neuralgia inducing für diese fettigen Knochenareale geprägt. Früher dachte man, dass diese Knochanareale immer zu Schmerzen führen würden. Mittlerweile wurde durch die Arbeit von Dr. Lechner erkannt, dass diese Bereiche eher selten zu Schmerzen führen und das diese Knochenbereiche aus einer fettigen Substanz bestehen. Daher hat man dieser Erkrankung einen neuen Namen gegeben. 
NICO’s/FDOK’s sind isolierte Knochen-Erweichungen (Knochen-Nekrosen), die meist in den folgenden Kieferbereichen zu finden sind:
  • In der Nähe von wurzelkanalbehandelten Zähnen.
  • Nach Zahnextraktionen, in Bereichen des Kiefers, wo bleibende Zähne entfernt wurden.
  • Im Kieferbereich noch vorhandener Weisheitszähne oder wo Weisheitszähne entfernt wurden.
Giftstoffe und stille Entzündungen im Körper
In diesem Bereich des Kiefers werden viele Giftstoffe produziert, wie z.B. Thioether und Mercaptane. Diese zwei Stoffe entstehen als Abbauprodukte bei der Zersetzung von Eiweiß. Sie sind für unseren Körper sehr giftig und stören für uns wichtige Stoffwechselvorgänge. Studien belegen, dass aus diesen gestörten Knochenarealen Botenstoffe für das Immunsystem freigesetzt werden, die dazu führen, dass das Immunsystem dieses Entzündungsgeschehen nicht erkennt. Man spricht hier von einer sogenannten stillen Entzündung.

Chronische Erkrankungen werden gefördert
Immunologisch betrachtet, liegt der Entzündungsmediator RANTES (= Regulated And Normal T cell Expressed and Secreted) in diesen Gebieten in sehr hoher Konzentration vor. Dieser ist dafür verantwortlich, dass chronische Erkrankungen im Körper gefördert werden.

Versteckte Schwermetalle und Gifte im Körper
Darüber hinaus zeigt sich, dass große Mengen an Schwermetallen wie Quecksilber, Arsen, Blei sowie Aluminium in diesem Gewebe zu finden sind. In den letzten Jahren wurde zudem immer häufiger Glyphosat, welches aus Unkrautvertilgungsmitteln stammt, in dem Fettgewebe der NICO’s/FDOK’s entdeckt.
Die entstandenen Giftstoffe sowie die Entzündungsbotenstoffe werden über die Lymphe sowie über die Blutbahn im ganzen Körper verteilt. Nach längerer Zeit können daraus chronische Entzündungen, Erkrankungen wie Rheuma, Schilddrüsenprobleme, MS, Asthma, Allergien und auch Krebs entstehen. Erkrankungen und Symptome, die weit von der Ursache/ dem Entstehungsort (Kiefer) auftreten und dann nicht mehr damit in Verbindung gebracht werden können. 
 
Neben neuralgischen Beschwerden gibt es weitere typische Symptome und Erkrankungen, die mit FDOKs direkt assoziiert sind: Chronisches Müdigkeitssyndrom (CFS), Energielosigkeit (Burnout), alle Arten von Herz-/Kreislaufbeschwerden, Nebennieren-Schwäche, Gewichtszunahme, Allergien, Hauterkrankungen, Darmbeschwerden, Autoimmunerkrankungen und ganz besonders Borreliose. Letzteres ist dadurch zu erklären, dass sich pathologische Bakterien wie Borrelien in die FDOK einnisten, sich dort vermehren und ihre produzierten Schadstoffe (Toxine) über Nervenfasern in den Organismus versenden. Ebenso sind Babesien und Bartonellen in den FDOKs nachweisbar, wodurch auch das Risiko für Infektionen und Wundheilungsstörungen erhöht ist.
 

Aufgrund des massiven Vorkommens der proinflammatorischen Zytokine RANTES (entzündungsfördernde Botenstoffe) im Gebiet der NICO/FDOK gibt es außerdem wissenschaftliche Hinweise zu Zusammenhängen mit:

  • Gelenkserkrankungen
  • MCS (Multiple Chemikaliensensitivität)
  • Melanomerkrankungen
  • Brustkrebs
  • Altersdemenz und Morbus Alzheimer
  • Schlafstörungen
  • Migräne
  • Depression
  • u.v.m.


Generell gilt: Die permanente Existenz der entzündungsfördernden Botenstoffe RANTES in einer NICO/FDOK kann mitverursachend für jede chronische Krankheit sein. Deshalb sollte zum einen präventiv und zum anderen, bei jeder vorhandenen chronischen Krankheit, zur Entlastung des Immunsystems eine NICO/FDOK entfernt werden.

Wie entsteht eine NICO/FDOK?

NICO’s/FDOK’s entstehen häufig nach Zahnverlusten bzw. Zahnentfernungen sowie in Bereichen noch vorhandener Weisheitszähne.
Es gibt hierbei verschiedene Ursachen, die dazu führen können, dass ein Körper diese schlecht verknöcherten Areale bildet. 
Unsere heutige Nahrung enthält nicht mehr ausreichend bis gar keine Vitamine und Mineralien. Dies hat weitreichende Auswirkungen auf das gesamte Körpersystem. Unser Körper benötigt täglich wichtige Substanzen zur Gewährleistung seiner normalen Funktionen.
 
Darüber hinaus benötigt der Körper die erforderlichen Baustoffe zur Bildung der natürlichen Knochenmasse. Wenn er z.B. im Zuge einer Weisheitszahn-OP auf einmal zusätzlich Knochenmasse bilden muss und nicht ausreichend Nährstoffe vorhanden sind, fehlen ihm die Baustoffe dafür und es entstehen im Rahmen der körperlichen Möglichkeiten nur schlecht verknöcherte Kieferareale.
 
Insbesondere Nährstoffmangelphasen, wie die Wachstumsphasen bei den Kindern und Jugendlichen, stellen dahingehend eine Gefahr dar. Wird bei Kindern und Jugendlichen bei Zahnentfernungen oder Zahn-OPs (Weisheitszahn-OP) keine entsprechende zusätzliche Nährstoffversorgung durchgeführt, fehlen dem Körpersystem die notwendigen Baustoffe. Dieser Nährstoffmangel im Allgemeinen zeigt hier im Speziellen seine Auswirkungen.
Ein weiterer Umstand ist, dass wir zu wenig Vitamin D3 produzieren. Wir halten uns, entgegen unserer menschlichen Natur, nicht mehr genügend in der Sonne auf. Hinzu kommt, dass im Winter nicht ausreichend Vitamin D3 gebildet werden kann. Hier ist entscheidend zu wissen, dass das Knochenwachstum direkt von Verfügbarkeit von Vitamin D3 und von Vitamin K2 abhängt. Fehlen diese beiden Stoffe, kann der Körper keinen stabilen Knochen bilden und es können diese fettigen Knochenbereiche, nach einer Zahnentfernung entstehen. 
Wenn nach einer Zahnentfernung dem Körper keine absolute Ruhe gegeben wird, steht das Körpersystem im Stress. Hier kann es bereits ausreichen, dass man sich nach der Zahnextraktion innerhalb der Wundheilungsphase direkt wieder zur Arbeit geht oder aufregende Filme anschaut, die z.B. sehr spannend sind. Denn hierbei verlässt der Körper den Heilungsmodus vom Parasympathikus und wechselt in den Sympathikus. Dies hat zur Folge, dass das Immunsystem in seiner Funktion reduziert oder abgeschaltet wird und die notwendigen Heilungsprozesse nicht ablaufen können. Dies begünstigt die Bildung dieser fettigen Knochenareale extrem.
Wenn der Weisheitszahn teilweise oder vollständig in der Mundhöhle steht und nicht gänzlich von befestigtem Zahnfleisch (ist eine spezielle Form, die bei den meisten Zähnen vorhanden ist und bei Weisheitszähnen aufgrund von Platzmangel häufig nicht vorliegt) umgeben ist, kann es zu einer bakteriell verursachten Bildung einer NICO/FDOK kommen. Da der Körper an dieser Stelle über keine Abwehrmechanismen gegen die Bakterien verfügt, erhalten diese direkten Zugang an den Knochen und somit in den Körper. Das heißt, an diesen Stellen können sich ebenfalls NICO’s/FDOK’s bilden.
In Folge einer Zahnentfernung können Zahnwurzelfragmente im Kiefer verbleiben. Das Verbleiben dieser Zahnwurzelreste kann dazu führen, dass sich eine NICO/FDOK bildet.

Ich würde gerne wissen, ob ich eine NICO / FDOK habe!

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Wir ziehen gern alle Register, wenn es um Deine Zahngesundheit geht. An einigen Stellen kommt unsere Arbeit mit Dir, der Arbeit eines Detektives gleich. Wenn es um NICO’s und FDOK’s geht, wollen wir für Dich auf Nummer sicher gehen. Daher schauen wir bei unserem Diagnoseverfahren aus mehreren Perspektiven darauf. Dabei geht es uns nicht unbedingt um die Reihenfolge, sondern um die Betrachtung aller Ergebnisse zu den im folgenden benannten Schritte. Wir möchten Dir so eine bestmögliche Entscheidungsgrundlage für Deine weiteren Schritte an die Hand zu geben. So dass Du eine für Dich gute Entscheidung treffen kannst.

Als Erstes schauen wir uns in Ruhe und gründlich Deine Mundhöhle, Deine Zähne und Dein Zahnfleisch an. Gibt es Zähne, die gezogen worden sind? Sind die Weisheitszähne noch vorhanden? Und wenn ja, wie stehen diese im Mundraum. Denn Weisheitszähne, die z.B. noch halb vom Zahnfleisch überdeckt sind, können ebenso verantwortlich sein für eine NICO/FDOK wie ein gezogener Zahn. Für diese Untersuchung machen wir Fotos von all deinen Zähnen und schauen im Anschluss gemeinsam alles an und sprechen darüber.
Die herkömmlichen bildgebenden Verfahren (Panorama-Röntgenaufnahmen) lassen im Idealfall eine NICO/FDOK nur vermuten. Erst durch die Erstellung einer digitalen Volumentomographie (DVT) oder mittels einer Computertomographie (CT) können NICO’s/FDOK’s in Form und Ausdehnung sicher identifiziert werden. Hierfür arbeiten wir mit Kollegen/ Radiologen zusammen und überweisen unsere Patienten entsprechend dahin.
Die Blutentnahme erfolgt bei uns in der Praxis. Für die Auswertung des Blutbildes arbeiten wir mit einem speziell dafür geeigneten Labor zusammen. Im Rahmen der Blutuntersuchung wollen wir herausfinden, ob sich RANTES in Deinem Blut befindet. RANTES (= Regulated And Normal T cell Expressed and Secreted) sind Entzündungsmediatoren, welche in diesen Gebieten oft in sehr hoher Konzentration vorkommen. 
Ergänzend zur Blutuntersuchung schauen wir mittels eines kinesiologischen Testverfahrens (ART-Testmethode nach Dr. Klinghardt), ob bestimmte Areale Deines Kiefers sich als Störfelder erweisen.
 
Alle Zahnärzte in unserer Praxis sind in der ART-Testmethode (Autonome Response Test) ausgebildet. Mit dieser Methode bekommen wir die Möglichkeit, viele Fragen rund um Deinen Gesundheitszustand zuverlässig und in nur wenigen Minuten zu beantworten. So erreichen wir in unseren Behandlungsplanungen und Behandlungsergebnissen ein ganz neues Qualitätsniveau.  Die ART-Testmethodik wurde von Dr. Dietrich Klinghardt entwickelt. 

Wie läuft so eine NICO- / FDOK-Behandlung ab?

Die Therapie teilt sich in drei Phasen: Im ersten Schritt geht es darum den Körper optimal auf den Eingriff vorzubereiten. So kann er nach der Behandlung von der ersten Sekunde an bei den besten Bedingungen heilen. Im zweiten Schritt findet der Eingriff statt, in dem der ‚falsche‘ Knochen entfernt wird. Im dritten Schritt, der Heilungsphase, kann der Körper neuen stabilen Knochen an dieser Stelle bilden. Dafür braucht es vor allem viel Ruhe und die ausreichende Versorgung mit Vitaminen & Mineralien.

PHASE 1: Den Körper optimal auf die Behandlung vorbereiten

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Eine wichtiger Aspekt um Deinen Körper optimal auf den Eingriff vorzubereiten ist es, alle schädlichen Metalle aus deinem Mund zu entfernen. Dies geschieht im Vorhinein unter besten Bedingungen. Solltest du noch alte Amalgamfüllungen mit dem immer enthaltenen und ständig ausdampfenden hochgiftigen Quecksilber im Mund haben, dann müssen diese unter Schutzmaßnahmen entfernt werden, um Dich weitestgehend vor den giftigen Quecksilberdämpfen zu schützen. Die durch die Amalgamfüllungen immer entstehenden Quecksilberdämpfe in der Mundhöhle sind maßgeblich mit verantwortlich für die Entstehung von NICO’s/FDOK’s während der Wundheilung. Daher müssen sie vor der OP entfernt sein.
Damit Dein Körper gut heilen und entsprechend neuen Knochen aufbauen kann, sind verschiedene Stoffwechselvorgänge notwendig.  Hierfür benötigt Dein Körper entsprechende Vitamine und Mineralien, die ergänzend zur täglichen Ernährung zugeführt werden dürfen. Der Körper wird über einen Zeitraum von 2-4 Wochen mit der täglichen Einnahme der Vitamine & Mineralien gut vorbereitet. 
 
Vitamin D3
Vitamin D kennst Du vielleicht als Sonnenvitamin, da es durch die UVB Strahlung im Sonnenlicht gebildet wird. Meistens bekommen wir jedoch nicht mehr genug davon ab, da wir uns nicht mehr genügend draußen in der Sonne aufhalten.

Die Versorgung des Körpers mit Vitamin D3 ist enorm wichtig.  Aus diesem Grund haben wir für die Durchführung der Behandlung einen Schwellenwert festgelegt.  Sobald Du diesen Schwellenwert erreicht hast, kann es mit der Behandlung losgehen.

 
Vitamin K2** (in der MK7 Form)
Dein Körper benötigt das Vitamin K2 in der MK7 Form. Dieses dient unter anderem dazu, dass das Kalzium, dass optimalerweise in deinem Blut vorhanden ist, auch in den Knochen eingebaut werden kann. Falls Du Blutverdünnungsmittel einnimmst, sollte ein Arzt die Einnahme von K2 erst mit Dir abstimmen. Wenn Du Dich bei uns in Behandlung befindest, dann achten wir auf diesen Umstand und besprechen dies mit Dir. Für den neuen Knochenaufbau ist Vitamin K2 – neben Vitamin D3, elementar wichtig. 
 
Darüber hinaus ist es wichtig, dass Du Deinen Körper mit Deiner individuellen Tagesdosis an  Vitamin C und Magnesium versorgst.
Magnesium benötigt Dein Körper unter anderem dafür, damit er gesunden Knochen nachbilden kann.
 
Diese vier Bausteine bilden die Basis für die Durchführung der Behandlung und für die Regeneration und Heilungsphase danach. Hier reicht es nicht, ein oder zwei Tage vorher mit der Einnahme zu beginnen. Optimalerweise lässt Du Dich von einem Heilpraktiker Deiner Wahl auf den Eingriff vorbereiten. Wenn Du hierzu Fragen hast, dann sprich uns gerne in der Praxis darauf an.

PHASE 2: Die Entfernung der NICO / FDOK​

Hierbei handelt es sich um einen kleinen chirurgischen Eingriff. Dabei entfernen wir, unter der vollständigen Betäubung des OP-Gebietes, den schadhaften nicht richtig verknöcherten Bereich des Kieferknochens. Das Ergebnis prüfen wir mittels einer kinesiologischen Testung mit dem entnommenem Material. So können wir sicherstellen, dass wir das OP-Gebiet vollständig gereinigt und das ganze Fett aus dem Knochen entfernt haben.
 
Sobald dies sicher gestellt ist, wird das OP-Gebiet mittels Ozon vollständig desinfiziert. Damit die Wunde optimal heilen kann, werden eigene Wachstumsfaktoren in die Wunde eingesetzt. Diese haben wir am selben Tag vor dem Eingriff über eine Blutentnahme gewonnen.
 
Sollten Weisheitszähne vorhanden sein, die entfernt werden müssen, dann werden diese in diesem Eingriff gleich schonend mit entfernt. So entsteht nur einmal die Notwendigkeit für den Körper zu heilen. 
 
Zum Abschluss wird das OP-Gebiet mittels einer Naht verschlossen. Indem der ‚falsche‘ Knochen entfernt wurde, kann der Körper neuen stabilen Knochen an dieser Stelle bilden.
 

PHASE 3: Die Heilungsphase​

Heilungsphase NICO/FDOK
Jetzt heißt es Ruhe bewahren und dem Körper ausreichend Zeit geben zum heilen. Hier ist es entscheidend, dass Du Deinem Körper absolute Ruhe schenkst. Es ist absolut notwendig, dass du Dich von einer Person Deines Vertrauens nach der OP abholen lässt und Dich sofort nach Hause in Dein Bett legst. Hier solltest Du ruhen und Dich so wenig wie möglich bewegen. Je mehr Ruhe Du Deinem Körper in dieser Situation schenkst, desto besser und schneller kann er heilen.
 
Gleichzeitig ist es wichtig, dass Du Deinem Körper weiterhin alle benötigten Mineralien und Vitamine zur Verfügung stellst, damit er neuen Knochen bilden kann. Da er für diesen Vorgang viel Energie sowie die in Phase 1 oben beschriebenen Stoffe in ausreichendem Maße benötigt. Daher solltest du ihn weiter mit diesen Stoffen versorgen.
 
In den ersten Tagen nach der OP ist es ebenfalls entscheidend, dass Du sowohl keine elektronischen Geräte mit Funkstrahlung wie beispielsweise Dein Handy, Tablet oder Laptop benutzt und auch optimaler weise Dein WLAN zu Hause abschaltest. Ebenfalls solltest Du in den ersten Tagen keine Filme schauen, die in irgendeiner weise Deine Heilung beeinträchtigen. Sprich, alle spannenden oder aufregenden Filme solltest Du auf jeden Fall meiden. Ebenso Computerspiele, die in irgendeiner Weise aufregend sind.
 
Dein Körper muss sich im Entspannungsmodus befinden und jeglicher Stress, egal ob real oder nur eingebildet, bringt ihn aus diesem Heilmodus in einen Aktivitätsmodus. Der beste Zustand ist, wenn Du Dich den ganzen Tag lang langweilst. Dies kann gewiss nervig sein, doch ist es eine tolle Erfahrung, wenn Du Dich ihr hingibst.

Unsere Special Force für Deine NICO- / FDOK-Behandlung:

Hubertus Teschner als Zahnarzt in der Praxis für Zahngesundheit Teschner
Hubertus Teschner
Dr. Marty Zimmermann als Zahnarzt in der Praxis für Zahngesundheit Teschner
Dr. Marty Zimmermann