Vitamin D gegen Karies?

Vitamin D – das Sonnenvitamin, ist ein fettlösliches Vitamin, dass vor allem beim Calciumstoffwechsel eine große Rolle spielt.

Was hat nun Vitamin D mit den Zähnen zu tun?

Die Korrelation zwischen Vitamin D und Karies wurde bereits in vielen Studien belegt. Zum Beispiel zeigte dies Dr. Philippe P. Hujoel in einer Publikation, welche im Magazin „Nutrition Reviews“ (Oxford Academic) 2013 veröffentlicht worden ist. Dr. Hujoel analysierte insgesamt 24 Studien, welche von den 1920er bis zu 1980er Jahren mit mehr als 3000 Kindern durchgeführt worden sind.

Hier gelangt er zu dem beeindruckenden Fazit,  dass Vitamin D die Kariesneubildung und Ausprägung signifikant reduzieren kann. 

Den richtigen Vitamin D – Wert kann man messen!

Dabei kann der Vitamin-D-Gehalt kann bei Menschen sogar exakt gemessen werden. Es reicht dafür ein Tropfen Blut. Dabei gilt eine Konzentration von unter 30 ng/ml des im Blut zirkulierenden 25OHD schon als Mangelerscheinung. Nach offiziellen Angaben, leiden in Deutschland mindestens 30% der Bevölkerung an einem Vitamin-D-Mangel. 

Leiden auch Sie an einem Vitamin D Mangel?

Vitamin D Messung in unserer Praxis! 

Aufgrund der enormen Bedeutung des Vitamin D’s auch für die Zahn-Gesundheit, haben wir uns entschlossen, Ihnen in unserer Praxis die Vitamin D Messung anzubieten. 

Wenn Sie sich für eine Messung entscheiden, liegt uns das Ergebnis bereits nach 15 Minuten vor. Anschließend erhalten Sie direkt die Auswertung ihres individuellen Wertes mit den entsprechenden Einnahmeempfehlungen für das Vitamin D.

Wenn Sie Interesse haben, dann vereinbaren Sie doch gleich einen Termin!

Alternative Möglichkeiten der Vitamin D – Aufnahme 

Um den gesundheitlichen Effekt des Vitamin D’s ganzjährig zu nutzen, muss man es dem Körper zuführen. 

Dabei ist die Aufnahme über die Nahrung recht unspezifisch und häufig nicht ausreichend. So enthalten Hering und Lachs mit circa 1000 Einheiten immer noch das meiste Vitamin D. Nur Lebertran mit bis zu 12.000 Einheiten bietet hier eine adäquate Quelle.

Um den höchst individuellen Bedarf an Vitamin D exakt einzustellen, bieten sich jedoch am besten Vitamin D Präparate in Form von Tabletten oder Tropfen an.

Herausforderung – egal wieviel Sonne – du bildest trotzdem zu wenig Vitamin D – Warum?

Dieses wichtige Vitamin wird unter anderem mithilfe der Sonnenstrahlen in der eigenen Haut gebildet. Leider kann selbst im Hochsommer vor 9:00 Uhr und abends nach 16:00 Uhr kaum noch Vitamin D gebildet werden. Das schönste Sonnenwetter ist für die Vitamin D Bildung nutzlos, wenn aufgrund von Arbeit, Schule und Haushalt mittags kein Sonnenbad genommen werden kann. Selbst bei Büroangestellten in tropischen Ländern gibt es Vitamin D Mangel, weil sie einen ganzen Arbeitstag in geschlossenen Räumen verbringen müssen. Eben so bringt es keine Nutzen, lediglich Gesicht, Hände und Unterarme der Mittagssonne auszusetzen, während der übrige Körper mit Kleidung bedeckt bleibt. Die bestrahlte Hausfläche ist dabei oft zu gering, um den Vitamin D Spiegel ausreichend anzuheben. Der ganze Körper sollte gesonnt werden. Nur so ist ein Vitamin-D-Ertrag von 10.000-20.000 Einheiten pro Tag zu erzielen.

Wer im Urlaub das Glück von zehn Sommertagen mit strahlend blauen Himmel hat und täglich den ganzen Körper sonnt, der erzielt einen Vitamin D Gewinn von etwa 200.000 Einheiten. Arbeitet er danach wieder von 8 bis 16 Uhr im Büro, so ist dieser beachtliche Gewinn bereits nach zwei Monaten wieder aufgebraucht.

Vitamin D – nicht nur für die Zähne ein Gewinn!

Die Bedeutung von Vitamin D für unseren Körper wurde schon oft beschrieben. So kann ein Vitamin D Mangel  zum Beispiel zu folgenden Symptomen führen:

  • Muskulatur: Verkrampfung, Zucken und Zittern
  • Adynamie (allgemeine Erschöpfung): Kraftlosigkeit, Antriebslosigkeit, Energieverlust, andauernde Erschöpfung und Niedergeschlagenheit.
  • Nervensystem: Störung der Nervenfunktionen, dadurch Schlafstörung, ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit, hoher Schlafbedarf, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Rastlosigkeit und innere Unruhe
  • Orthostase: Kreislauf- und Durchblutungsstörungen, Kältegefühl, besonders an Händen und Füßen
  • Skelettschäden: Osteoporose (Schwund der Knochenmasse) und Osteomalazie (Schmerzen aufgrund der Erweichung und Deformation der Knochen.

Vitamin D Messung in unserer Praxis!

Wenn Sie mehr über Vitamin D erfahren möchten oder an einer Messung ihres individuellen Wertes interessiert sind, vereinbaren Sie heute noch einen Termin mit uns!

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